F-Droid ist Hauptbezugsquelle für Akademiker und Forscher

Wir hören selten von Akademikern und Forschern, wissen aber, dass F-Droid für ihre Arbeit wichtig ist, nachdem sie F-Droid in so vielen Artikeln als Quelle zitieren:

Hier sind ein paar, die wir besonders interessant fanden:

Wir freuen uns über jeden, der F-Droid als Ressource nutzt, etwas wertvolles, das nur freie Software bieten kann. Freie Software bedeutet, den Leuten die Freiheit zu lassen, Software für Dinge zu verwenden, die sie interessieren. F-Droid bietet nicht nur Apps als freie Software, sondern auch eine Menge freier Softwaretools, wie auch eine komplette Sammlung sauber aufgebauter Daten zu all dieser Software. Wir sehen mit Freude, dass unsere Anstrengungen dahingehend verwendet werden, ein besseres Android-Ökosystem zu schaffen. Wir begrüßen besonders die Wachsamkeit der Entdecker von Malware, die noch in F-Droid zu finden ist. F-Droid liefert auch Tools, um den Build vieler Apps viel einfacher zu machen, wie fdroid import, um App-Builds aus der Quell-URL und den gesamten Build-Ablauf einzurichten, was das Building und die Bereitstellung von Apps in einem Repo automatisiert.

Als Teil des von NLnet finanzierten Projekts Tracking the Trackers, räumen wir auch unsere Tools auf und erweitern sie, um Tracking zu ermitteln. Zum Beispiel gibt es nun den wiederverwendbaren Issuebot, um diese Prüfungen in GitLab auszuführen. Wir generieren auch eine Menge Daten darüber, wie Tracking funktioniert, und werden davon soviel wie möglich veröffentlichen. Wir werden sie mit der „Exodus Privacy’s ETIP“-Datenbank abgleichen und wir ermutigen andere dazu, sie als allgemeine, öffentliche Datenbank über Tracking zu nutzen.

Kreative Wiederverwendung

Um die weitere kreative Wiederverwendung zu stärken, legen wir uns ins Zeug, all unsere Daten in Standardformaten an leicht zu findenden Orten zu erstellen. Die gesamte App-Sammlung liegt nun im fdroiddata YAML format vor. Die Verwendung von from fdroidserver import index stellt einen einfachen Zugriff auf Daten in Repo-Indexdateien (z. B. https://f-droid.org/repo/index-v1.jar) zur Verfügung. Es gibt auch eine Zahl von Transparenzprotokollen zu Binarys, um einen Satz Schlüsselbinärdateien, die im Build-Prozess verwendet werden, zu unterhalten: gradle binaries, Android SDK binaries, guardianproject.info/fdroid binary transparency log

Alle Sachen herunterladen!

Unser gesamtes Repository aus APKs, Quell-Tarballs, Symbole usw. stehen zu Download und Nutzung zur Verfügung. Zum Beispiel wird es oft als der „saubere Satz“ APKs zur Malware-Suche verwendet. Es gibt eine Vielzahl von Wegen, die vollständige Sammlung aus einem Repo zu beziehen. f-droid.org wird nun auf vielen Spiegelservern für freie Software gespiegelt, drei von ihnen bieten momentan rsync, was die bevorzugte Methode für große Downloads ist (der Repo-Abschnitt umfasst ungefähr 70 GB, und das gesamte Archiv nähert sich 400 GB).

  • China: rsync -axv mirrors.tuna.tsinghua.edu.cn::fdroid/repo
  • Deutschland: rsync -axv ftp.fau.de::fdroid/repo
  • Vereinigte Staaten/Indiana: rsync -axv plug-mirror.rcac.purdue.edu::fdroid/repo

Bitte verwendet Spiegel, ladet nichts bei f-droid.org herunter, da der Hauptserver überlastet werden kann. Es sind auch keine eigenen Crawlers mehr nötig für diejenigen, die andere F-Droid-Repos spiegeln wollen. Wir haben unseren eigenen: fdroid mirror. Und zuguterletzt, wenn ihr euch daranmacht, eine Kopie des _f-droid.org__Repo zu unterhalten, könnt ihr etwas zurückgeben, indem ihr es als einen öffentlichen Spiegelserver öffnet. Wir freuen uns auf öffentliche Spiegel außerhalb der EU, besonders in Afrika, Australien und Südamerika.

Mitmachen

Der F-Droid-Roboter arbeitet nicht selbsttätig, es kostet Zeit und Geld, um ihn am Laufen zu halten. So bitten wir all diejenigen, die sich auf F-Droid in ihrer Forschung verlassen, etwas zurückzugeben, damit F-Droid erhalten bleibt. Hier einige Vorschläge:

Schließlich, wenn ihr Forscher oder Wissenschaftler seid, die mit F-Droid-Daten arbeiten, kommt bitte vorbei und sagt hallo! Wir sind immer daran interessiert zu hören, wie Menschen unsere Arbeit nutzen.