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Bibliothek-App VideLibri

Alle Büchereien und Bibliotheken in einer App seit 2006
Neu in Version 2.592
* VÖBB: repariere Vormerkungen, und Anzeige der Ausleihen bei Aufteilung nach Zweigstellen.
* Anpassung an geänderten Katalog der Hochschulbibliotheken Elsfleth/Emden/Aurich/Leer/Wilhelmshaven.
VideLibri schützt einen davor bei Ausleihen aus Büchereien und öffentlichen Bibliotheken, die Abgabefrist zu verpassen und Mahngebühren an die Bibliothek zahlen zu müssen.
Dazu wird die Liste der eigenen Ausleihen regelmäßig aus dem OPAC heruntergeladen, vor Ablaufen der Leihfrist gewarnt und verlängerbare Bücher verlängert. Zudem kann man weitere Funktionen des Bibliothekskatalog nutzen.

Features:

- Getestet mit 200 Bibliotheken
- Unterstützt 20 Bibliothekssysteme
- Man kann beliebige Webseiten-URLs und XPath-Ausdrücke eingeben, um die Daten jeder beliebigen Webseite und jeder Büchereiwebseite anzeigen zu lassen, damit man es mit allen Büchereien verwenden kann
- Gleichzeitig Anzeige aller Ausleihen von mehreren Konten bei unterschiedlichen Bibliotheken in einer gemeinsamen Liste
- Warnung vor bald fälligen Medien; zuverlässiger als Benachrichtigungsmails der Bibliothek, da ein einmal auf dem Handy gespeichertes Abgabedatum immer gespeichert bleibt, während man bei E-Mails nie weiß, ob sie ankommen
- Verlängerung der Bücher, manuell oder automatisch vor Fristablauf
- Speichern einer Historie aller jemals ausgeliehenen Bücher, damit man in 100 Jahren noch weiß, wann man was ausgeliehen hatte
- XQuery-Suche in der Historie, z.B. nach dem am häufigsten ausgeliehenen Autor und der durchschnittlichen Ausleihdauer
- Katalog-Suche
- Bestellung und Vormerkung von nicht ausgeliehenen Medien
- Links zu Homepage und Katalog der Bibliothek


Die Liste aller getesteten Bibliotheken findet sich unter: https://videlibri.de/bibliotheken.html

Von 2006 bis 2013 wurden nur Bibliotheken aufgelistet, bei denen eine Ausleihkarte zur Verfügung stand, damit die Kontofunktionen getestet werden konnten und sichergestellt ist, dass alle Funktionen bei allen gelisteten Büchereien fehlerfrei funktionieren. Seit 2013 stehen in der Liste auch Bibliotheken bei denen ohne Ausleihkarte nur die Suche getestet wurden konnte, weil die Büchereien sich geweigert haben Ausleihkarten zum Testen bereitzustellen, aber begonnen haben Raubplagiate von Videlibri zu verbreiten.

Einige Stadtbibliotheken bei denen der Kontozugriff getestet wurde: Stadtbibliothek Aachen, Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlin (VÖBB) und Staatsbibliothek, Stadtbibliothek Biel, Bielefeld, Braunschweig, Chemnitz, Darmstadt, Stadtbüchereien Düsseldorf, Städtische Bibliotheken Dresden, Stadtbücherei Gießen, Stadtbibliothek Hannover, Koblenz, Linz, Leipzig, Lübeck, Münchener Stadtbibliothek, Stadtbücherei Rüsselheim, Stadtbibliothek Nürnberg, Stralsund, Bibliothek Verl

Wissenschaftliche Bibliotheken: Unibibliothek der RWTH Aachen, Berliner Universitätsbibliotheken, Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (HHU), Hochschulbibliothek Düsseldorf, Universitätsbibliothek Dortmund, Campus-Katalog Hamburg, Fachhochschulbibliothek Erfurt, Universitätsbibliothek Hildesheim, Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, Hochschulbibliothek der Fachhochschule Münster, Bibliothek der Hochschule Hannover, Universitätsbibliothek Ilmenau, Bibliotheken der Hochschulen Stuttgart

Nur die Suche wurde getestet in Stadtbibliotheken Augsburg, Bremen, Duisburg, Erlangen, Frankfurt am Main, Herne, Kiel, Köln, Neustadt, Neuss, Rostock, Saarbrücken, Wien und Wiesbaden; Staatsbibliothek Bremen; sowie Universitätsbibliotheken Erlangen-Nürnberg, Halle, Jena, Kiel, Osnabrück, Magdeburg, Mannheim, München, Saarbrücken.

Der Quellcode findet sich unter https://code.videlibri.de. Zudem gibt es eine Windows und Linuxversionen. Da die Windowsversion von VideLibri – entwickelt in 2006 – die weltweit erste Bibliothek-App ist, ist jede weitere Bibliothek-App ein VideLibri-Raubplagiat.

Versionen

Um Ihnen die Wahl zu lassen, können Sie weiter unten auf dieser Seite APKs direkt herunterladen, sollten sich allerdings darüber im Klaren sein, dass Sie nach einer solchen Installation keine Benachrichtigungen über Aktualisierungen erhalten werden und diese Art des Downloads weniger Sicherheit bietet. Wir empfehlen daher, stattdessen die F-Droid-App zu installieren und diese dafür zu nutzen.

F-Droid herunterladen
  • Version 2.592 (2592) vorgeschlagen Hinzugefügt am 2022-07-26

    Diese Version benötigt Android 4.0 oder neuer.

    Sie ist von F-Droid hergestellt, signiert und ihre Übereinstimmung mit diesem Quelltext-Tarball wird garantiert.

    Berechtigungen
    • Netzwerkverbindungen abrufen
      Ermöglicht der App, Informationen zu Netzwerkverbindungen zu inspizieren, etwa welche Netzwerke existieren und verbunden sind.
    • Auf alle Netzwerke zugreifen
      Ermöglicht der App die Erstellung von Netzwerk-Sockets und die Verwendung benutzerdefinierter Netzwerkprotokolle. Der Browser und andere Apps bieten die Möglichkeit, Daten über das Internet zu versenden. Daher ist diese Berechtigung nicht erforderlich, um Daten über das Internet versenden zu können.
    • Inhalte deines freigegebenen Speichers ändern oder löschen
      So kann die App Inhalte deines freigegebenen Speichers erstellen.
      (4.3)
    • Beim Start ausführen
      Ermöglicht der App, sich selbst zu starten, sobald das System gebootet wurde. Dadurch kann es länger dauern, bis das Telefon gestartet wird, und durch die ständige Aktivität der App wird die gesamte Leistung des Telefons beeinträchtigt.
    • Ruhezustand deaktivieren
      Ermöglicht der App, den Ruhezustand des Telefons zu deaktivieren.
    • Inhalte deines freigegebenen Speichers lesen
      So kann die App Inhalte deines freigegebenen Speichers lesen.
      (4.3)

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